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Berlin-Steglitz - Ein Jugendlicher, der in der vergangenen Nacht zunächst schwerverletzt auf dem Dach eines S-Bahn-Waggons in Steglitz geborgen werden konnte, ist kurz darauf verstorben. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll der 15-Jährige gegen 22.50 Uhr gemeinsam mit seinen Begleitern im Alter von 16 und 23 Jahren am S-Bahnhof Feuerbachstraße auf den Zug aufgesprungen sein. Kurz vor der Einfahrt zum S-Bahnhof Rathaus Steglitz soll der Jugendliche mit dem Kopf gegen einen Signalausleger geprallt sein und schwere Kopfverletzungen erlitten haben. Auf dem Bahnhof leisteten Zeugen noch auf dem Dach des Waggons Erste-Hilfe-Maßnahmen, die von alarmierten Rettungskräften der Berliner Feuerwehr auf dem Bahnsteig vergeblich fortgesetzt wurden.

Gestern Mittag gegen 11.55 Uhr wurde ein Mann bei einem Polizeieinsatz in Spandau schwer verletzt. Die Polizisten waren im Rahmen eines Amtshilfeersuchens von einem bestellten Betreuer in die Straße An der Kappe gerufen worden, wo dieser einem von ihm betreuten 25-jährigen Mann ein Dokument vorlegen wollte. Ersten Erkenntnissen zufolge befanden sich die Einsatzkräfte vor der Wohnung des Mannes, als dieser plötzlich die Tür aufriss, einen Polizisten attackierte und diesen mit einem Messer im Gesicht verletzte. In diesem Zusammenhang kam es zu einer Schussabgabe des verletzten Polizisten, bei der der 25-Jährige unter anderem am Bauch verletzt wurde. Der Mann kam ins Krankenhaus, wo er operiert werden musste.

Sommeraktion • Fünf neue Pop-Up-Radstationen mit insgesamt 80 Leihrädern • Von Berlin aus zu beliebten Badeseen bequem mit S-Bahn und Rad • Günstigere Tarife exklusiv an den neuen Stationen - Die Deutsche Bahn (DB) schafft in Berlin und Brandenburg ein neues Call a Bike-Angebot für den Sommer. Ab Montag, 27. Juni stehen an fünf neuen Pop-Up-Radstationen insgesamt 80 zusätzliche Leihräder bereit, und zwar an diesen S-Bahnhöfen:  • Wilhelmshagen (S3) • Friedrichshagen (S3) • Grünau (S8, S85, S46) • Strausberg Stadt (S5) • Erkner (S3, RE1)

Dallgow-Döberitz / Spandau-Staaken - Mehrere Brandstellen mussten am Mittwochnachmittag die Feuerwehren der Länder Brandenburg und Berlin mit über 60 Einsatzkräften löschen. Wie der Einsatzleiter der Stadt Falkensee (Havelland) mitteilte, sind rund 20.000 qm Fläche vom Feuer betroffen gewesen. Eine Zeitlang war sogar eine Solaranlage bei Dallgow-Döberitz durch die Flammen bedroht. Die Löschwasserversorgung machte es anfangs noch ein wenig schwierig. Polizei- und Feuerwehr gehen bei den Flächenbränden u. a. auf dem ehemaligen Flugplatz Staaken von Brandstiftung aus.

Nach dem bisherigen Erkenntnisstand befuhr ein 29-Jähriger gegen 10.30 Uhr mit einem Auto den Kurfürstendamm in Richtung Wittenbergplatz. In Höhe der Rankestraße fuhr er auf den Gehweg. Dort erfasste er mit dem Fahrzeug mehrere Personen, setzte seine Fahrt auf der Fahrbahn in Richtung Wittenbergplatz fort, wobei er weitere Personen erfasste und nach einem Zusammenstoß mit einem anderen Auto in Höhe der Marburger Straße im Schaufenster eines Geschäfts zum Stehen kam. Zeugen hielten den aussteigenden Fahrer fest und übergaben ihn den alarmierten Einsatzkräften der Polizei Berlin.

Nach Medienberichte kam es in Berlin-Charlottenburg zu einem schweren Unfall. Ein PKW soll in der Rankestraße in eine Menschenmenge gefahren sein. Es sind wohl 10 Menschen dabei verletzt worden. Weiteres hier ist noch nicht bekannt.