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Bedrohungen, Beleidigungen, Mordaufrufe: Der Messengerdienst Telegram entwickelt sich nach Einschätzung der deutschen Sicherheitsbehörden zunehmend zu einem Medium der Radikalisierung. Besonders betroffen sind politische Amts- und Mandatsträger sowie Personen aus Wissenschaft und Medizin, die sich bei der Bewältigung der Corona-Pandemie öffentlich engagieren. „Insbesondere die Corona-Pandemie hat dazu beigetragen, dass sich Menschen auf Telegram radikalisieren, andere bedrohen oder sogar Mordaufrufe veröffentlichen“ sagt BKA-Präsident Holger Münch. „Der Rechtsstaat muss dieser besorgniserregenden Entwicklung entschlossen begegnen. Wir streben die Zusammenarbeit mit Telegram an, treffen unsere Maßnahmen aber auch, wenn Telegram nicht kooperieren sollte.“ Zur Aufklärung solcher Straftaten hat das BKA eine Taskforce eingerichtet.

Das dynamische pandemische Geschehen führt kurz vor den Winterferien mittlerweile zu hohen Infektionszahlen bei Kindern und Jugendlichen. Auch wenn die Infektionen nach Aussagen von Medizinern der Charité, von denen sich die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie beraten lässt, in den Altersgruppen der Schülerinnen und Schülern in der Regel nicht zu einem stationären Aufenthalt und schweren Krankheitsverläufen führen, soll den Sorgen der Eltern Rechnung getragen werden. Nachdem die Berliner Amtsärzte zudem in der letzten Woche in einer gemeinsamen Stellungnahme angekündigt haben, dass sie künftig an Schulen für direkte Kontaktpersonen keine Quarantäne mehr für Schülerinnen und Schüler aussprechen, ist aus Sicht von Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse eine neue Situation entstanden.

Nordrhein-Wesfalen - Altenbeken (ots) (mb) Bei einem Verkehrsunfall auf der L755 zwischen Paderborn-Neuenbeken und Altenbeken hat ein 19-jähriger Autofahrer am Donnerstag tödliche Verletzungen erlitten. Ein schwerverletztes Kind musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden. Sein Vater musste auch ins Hospital. Laut erster Ermittlungen der Polizei fuhr ein 19-jähriger Opel-Astra-Fahrer gegen 15.30 Uhr auf der Landstraße von Neuenbeken nach Altenbeken. In Höhe der Einmündung Am Hammer geriet der Wagen vermutlich auf Schneeglätte ins Schleudern und driftete auf die Gegenfahrbahn.

Berlin, 14.01.2022 – Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH hat in ihren bereits modernisierten Doppelstockzügen vom Typ KISS, WLAN-Router verbauen lassen und bietet ihren Fahrgästen auf diesen Triebfahrzeugen ab sofort Gratis-WLAN an. Sechs von sechzehn Fahrzeuge erstrahlen bereits im neuen Design. Bis Anfang 2023 wird kontinuierlich monatlich jeweils ein weiteres Fahrzeug umgebaut und in Betrieb gesetzt. Somit werden zum Frühlingsanfang 2022 bereits 50 % der Fahrzeuge vom Typ KISS kostenloses WLAN bieten. Die betreffenden Linien des RE2 (Cottbus Hbf > Berlin Hbf > Wismar) und RE4 ((Stendal Hbf) > Rathenow > Berlin Hbf > Jüterbog) befährt die ODEG im Auftrag der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt und deren Verkehrsverbünde mit ca. 6,0 Millionen Zugkilometern und rund 16 Millionen Fahrgästen jährlich.

Sachsen-Anhalt - Salzlandkreis - Gemeinde Bördeland - 12.01.2022, 22:30 Uhr, BAB 14 in Fahrtrichtung Dresden auf Höhe der Ortslage Großmühlingen - Ein Verkehrsunfall mit drei verletzen Personen ereignete sich am Abend des 12.01.2022 auf der BAB 14 in Fahrtrichtung Dresden. Der 53-jährige Fahrer eines Begleitfahrzeuges für einen Schwertransport, befuhr die BAB 14 und beabsichtigte den zu begleitenden Schwertransport das gefahrlose auffahren auf die diese zu ermöglichen. Der 18-jährige Fahrer eines PKW Mercedes welcher auf die BAB 14 befuhr konnte dem Begleitfahrzeug nicht mehr ausweichen und fuhr auf dieses auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Begleitfahrzeug auf die Mittelschutzplanke geschleudert wo es dann zu stehen kam.

Baden-Würtemberg - Eimeldingen (ots) - In Lebensgefahr begaben sich Heranwachsende, die am Bahnhof Eimeldingen auf einen durchfahrenden Güterzug aufgesprungen sind. Die Bundespolizei warnt eindringlich davor auf fahrende oder stehende Züge zu klettern oder zu springen. Am Dienstag (11.01.2022) kurz vor 19 Uhr wurde die Bundespolizei durch die Notfallleitstelle der DB AG über einen Vorfall am Bahnhof Eimeldingen informiert. Ein Lokführer hatte gemeldet, dass aus einer Personengruppe auf dem Bahnsteig heraus, wahrscheinlich zwei Personen, auf den Zug aufgesprungen, ein Stück mitgefahren und anschließend wieder abgesprungen seien.