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Ein schwacher Tiefausläufer bringt heute nochmals kühlere Luft. In der Folgezeit bestimmt dann ein Hochdruckgebiet das Wettergeschehen. Tagsüber keine Wettergefahren. In der Nacht zum Freitag im Norden örtlich FROST in Bodennähe bis -2 Grad.

Im Brandenburg-Südost besteht heute Nacht zum Donnerstag Gefahr durch intensiven Starkregen mit Regenmengen bis zu 35 l/qm in binnen weniger Stunden. Zwischen hohem Luftdruck über dem Baltikum und einem umfangreichen Tief über dem Mittelmeer bestimmt heute kühle Luft das Wetter in Berlin und Brandenburg. In der Nacht zum Donnerstag greift ein Tiefausläufer von Südosten über und führt mäßig warme und feuchte Luft heran. GEWITTER/STARKREGEN/STURM/HAGEL:

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN Dienstag, 1. Mai, 10:54 – 15:00 Uhr - Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) aus südwestlicher Richtung auf.

Ein Sturmtief zieht unter Abschwächung von der Nordsee nach Skandinavien. Mit einer starken südwestlichen Strömung wird kühle Meeresluft herangeführt, die in der Nacht zum Mittwoch unter schwachen Hochdruckeinfluss gelangt. STURM/WIND: Bis zum Abend Wind- und stürmische Böen zwischen 60 und 75 km/h (Bft 7 bis 8) aus Südwest. In der Prignitz mit einer geringen Wahrscheinlichkeit einzelne Sturmböen bis 80 km/h (Bft 9).

Ein Tief zieht von Benelux nach Dänemark. Dabei gelangt mit einer Südwestströmung kühlere Meeresluft in die Region. STURM/WIND: In der Nacht zum Dienstag anfangs noch vereinzelte Windböen bis 55 km/h aus Südwest. Am Dienstagfrüh auffrischender Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen zwischen 60 und 75 km/h (Bft 7 bis 8), in exponierten Lagen einzelne Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9). Abends abflauend.

Auf der Vorderseite eines Tiefs über Westeuropa wird mit einer südwestlichen Strömung sehr milde Luft herangeführt. Am Montagvormittag steigt das Gewitterpotenzial. Dabei Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Südwest. Mit geringer Wahrscheinlichkeit auch Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit sowie Sturmböen um 70 km/h (Bft 8).

Ein kräftiges Tiefdruckgebiet über dem Ärmelkanal kann sich kaum auf das Wetter in Brandenburg auswirken. Hier bestimmt schwacher Hochdruckeinfluss das Geschehen. Wahrscheinlich bis einschließlich Sonntag warnfrei.