Havelland - Seit 13. März 2025 (letztes Ausräumen am 12.03.2025) stehen die Geschäftsräume im ehemaligen Kaufhaus, letzteres war Euro-Land, mit vielen Haushaltswaren im Angebot nun leer. Unbekannte machten sich offensichtlich inzwischen die Mühe und randalierten erst einmal beim leerstehenden Geschäft.

In den vergangenen Jahren sind die Preise für Spielwaren spürbar gestiegen. Eine Analyse von guenstiger.de aus dem Jahr 2023 ergab bereits, dass die Onlinepreise zwischen 2019 und 2022 um durchschnittlich 25 Prozent zunahmen. Doch die Preisentwicklung setzt sich weiter fort: Aktuelle Untersuchungen des Vergleichsportals zeigen, dass die Preise von 2022 bis 2024 um weitere 10 Prozent gestiegen sind. Besonders betroffen sind Spielwaren von Barbie und Playmobil, die in den letzten zwei Jahren jeweils 24 Prozent teurer geworden sind.

Landkreis Havelland stellt neue Rettungsdienstgebührensatzung 2025 vor – keine Kostenbelastung für Bürgerinnen und Bürger - Der Kreistag des Landkreises Havelland hat in seiner Sitzung am Montag die neue Rettungsdienstgebührensatzung für das Jahr 2025 einstimmig beschlossen. Grundlage hierfür war eine neue umfassende Musterkalkulation, die unter Beteiligung eines externen Beraters und in enger Abstimmung mit den Kostenträgern, insbesondere dem Verband der Ersatzkrankenkassen, entwickelt wurde.

Funkstadt Nauen das Mittelzentrum im Havelland – Und wieder hat sich ein Geschäft das Lange in der Altstadt Nauen präsent war, verabschiedet. Ein Geschäft mit recht großen Sortiment "Euro – Land" (vorher Kaufhaus Trend) hatte besonders viele Haushaltswaren im Angebot, zur Weihnachtszeit hatten Kunden eine doch recht große Auswahl besonders an Geschenkideen, sehr oft schon wunderbar verpackt. Nun existiert nicht mehr, heute wurde das letzte Inventar ausgeräumt. Schon ab April 2025 ist die gesamte Gewerbefläche mit Lager wieder zur Vermietung verfügbar.

Im Rahmen der Tarifrunde beim Energieversorger GASAG ruft ver.di die Beschäftigten in Berlin und Brandenburg zu einem 2-tägigen Warnstreik am 10. und 11. März auf. Vorausgegangen waren drei Verhandlungsrunden, in denen der Arbeitgeber Angebote vorgelegt hat, die die Beschäftigten als zu gering bewerten. Darüber hinaus verweigert sich der Arbeitgeber, der Forderung eines Mindestbetrags für die unteren Entgeltgruppen.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) erhöht in dem Tarifkonflikt mit der Post AG weiter den Druck auf die Arbeitgeber und ruft für den heutigen Donnerstag (27. Februar 2025) die Beschäftigten der Brief-und Paketzustellung an ausgewählten Standorten in Berlin und Brandenburg zu vollschichtigen Warnstreiks auf.