Deutschland (1. November) – Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) dankt den Einsatzkräften für ihren Einsatz bei den bundesweiten Demonstrationen am Samstag und den teils schweren Ausschreitungen. Während Zehntausende junge Menschen überwiegend friedlich demonstrierten, griffen Gewalttäter in mehreren Städten Polizeikräfte an. Besonders in Frankfurt am Main kam es am Halloweenabend zu Zerstörungen und Plünderungen.
„Unsere Kolleginnen und Kollegen haben unter schwierigen Bedingungen friedlichen Protest geschützt, Gewalt unterbunden und Unbeteiligte in Sicherheit gebracht. Dafür verdienen sie großen Respekt und die volle Rückendeckung der Politik“, erklärt der GdP-Bundesvorsitzende Jochen Kopelke. „Allen Verletzten wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung. Besonders denken wir an unsere verletzten Einsatzkräfte und ihre Familien.“
Ausdrückliches Lob für die engagierte Jugend
Ausdrücklich würdigt Kopelke die Schülerinnen und Schüler sowie die junge Generation, die friedlich für ihre Anliegen auf die Straße gegangen sind: „Wer sich für bessere Schulen, bezahlbares Leben und seine Zukunft einsetzt, verdient Gehör. Diese jungen Menschen haben demokratisches Engagement gezeigt. Ihre Anliegen dürfen durch die Gewalttäter nicht in den Hintergrund geraten.“
Scharfe Kritik an Krawallmachern und Ausrüstungsmängeln
Scharfe Kritik richtet der GdP-Chef hingegen an gewaltbereite Linksextremisten und andere Randalierer: „Linksextremistische Gewalttäter, die friedlichen Protest als Deckmantel für ihren Hass auf die Polizei missbrauchen, sind feige Schläger. Auch gewaltbereite junge Männer, die Geschäfte plündern und Einsatzkräfte attackieren, haben keine politische Botschaft. Die Bilder der Nacht bestätigen unsere Warnung: Es gab Menschen, die diesen Tag gezielt für Randale nutzen wollten. Diese Täter müssen identifiziert und konsequent zur Verantwortung gezogen werden.“
Angesichts weiterer bevorstehender Einsätze fordert der GdP-Chef zusätzliche personelle Reserven und eine verlässlich verfügbare technische Ausstattung. Demonstrationen und die nächsten Großlagen kämen zu Fußballeinsätzen, Grenzaufgaben, Kontrollmaßnahmen und dem täglichen Dienst hinzu.
„Die Belastung unserer Kolleginnen und Kollegen steigt extrem. Die nächsten Einsätze stehen bereits an. Wir brauchen mehr Reserven und mehr einsatzfähiges Gerät“, betont Kopelke. Die Berichte der BILD über Wasserwerfer, die wegen technischer Probleme in der Werkstatt stehen, zeigten zusätzlichen Handlungsbedarf. „Wo geeignete Technik unsere Einsatzkräfte schützen und entlasten kann, muss sie verfügbar sein. Fehlende Ausrüstung darf nicht durch zusätzliche Risiken für unsere Kolleginnen und Kollegen ausgeglichen werden.“
„Der Titel als auch der Text wurde erstellt mit Unterstützung von KI.“ Q: Die Gewerkschaft der Polizei (GdP)