Update: 12.54 Uhr/ Im Einflussbereich eines sich einnistenden Tiefs über Polen und Ostdeutschland gelangt feuchte und mit einer nördlichen Strömung deutlich kühlere Luft nach Berlin und Brandenburg. GEWITTER (UNWETTER)/STARKREGEN/STURM: Heute von Südwesten einsetzender und sich rasch nordostwärts ausbreitender, teils gewittrig durchsetzter Regen. Dabei gebietsweise Starkregen mit Mengen um 15 l/qm binnen einer Stunde bzw. um 30 l/qm binnen weniger Stunden.
In der Niederlausitz unwetterartige Gewitter mit Mengen um 30 l/qm in kurzer Zeit, kleinkörnigem Hagel und Sturmböen um 70 km/h (Bft 8) nicht ausgeschlossen. DAUERREGEN (UNWETTER): Vom Oderbruch und dem nördlichen Berliner Stadtrand bis zur Uckermark und dem Ruppiner Land im Tagesverlauf einsetzender und sich zum Abend verstärkender Dauerregen. Dabei bis Montagvormittag Mengen zwischen 30 und 50, vereinzelt bis 70 Liter pro Quadratmeter (Unwetter). WIND/STURM: Heute Nachmittag in der Südhälfte Brandenburgs vorübergehend auffrischender Nordwestwind mit Windböen um 60 km/h (Bft 7). Sturmböen um 70 km/h (Bft 8) nicht ausgeschlossen.
Heute meist stark bewölkt und aus Südwesten Regenfälle, am frühen Nachmittag auch Oder und Neiße erreichend. In der Südhälfte und auch in Berlin teils kräftig und mit Gewittern durchsetzt. In der Niederlausitz Unwetter nicht ausgeschlossen. Kaum Temperaturanstieg auf maximal 12 bis 17 Grad. Schwacher Nordwind, am Nachmittag auf Nordwest drehend und vor allem im Süden vorübergehend auffrischend mit Windböen.
Stürmische Böen nicht ausgeschlossen. In der Nacht zum Montag bedeckt und im Südwesten nur noch einzelne schwache Schauer. Vom Oderbruch bis zum Ruppiner Land und der Uckermark länger anhaltender Regen, anfangs schauerartig verstärkt. Tiefstwerte 6 bis 3 Grad. Schwacher bis mäßiger Nordwestwind.