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Bayern – Erstmeldung: Nach Medienberichte sind unweit des S-Bahnhofs zwei Züge zusammengestoßen. Es kam dabei mindestens ein Mensch ums Leben, mehrere Personen (vermutlich 40) wurden teils schwerverletzt. Polizei- und Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Es wird darüber wohl spekuliert, ob eines der S-Bahnen bei dem Unfall entgleist ist, dies wurde offiziell noch nicht bestätigt.

Nachtrag: 18.33 Uhr / nach weiteren Medienberichte (br) liegt die genaue Anzahl der teils schwerverletzten bei 30 Menschen. Zum Unglück kam es gegen 16.40 Uhr.

Nachtrag: 19.56 Uhr/ wie Medien weiterhin berichten wurde die Anzahl der Verletzten vorläufig auf 14 korrigiert, es befanden sich in beiden Bahnen ca. 95 Fahrgäste. Aktuell befinden sich rund 200 Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und dem THW an der Unglücksstelle. Die Einsatzmaßnahmen werden wohl bis in die Nacht hinein andauern. Die genaue Unfallursache ist noch unbekannt.

Die Hotleine der DB: 0800 / 3 111 111

Nachtrag: 15.02.2022/ Zusammenstoß zwischen S-Bahn-Zügen - Ebenhausen / Hohenschäftlarn Am Montag, 24.02.2022, wurde gegen 16:40 Uhr die Einsatzzentrale der Münchner Polizei über den Zusammenstoß zweier S-Bahn-Züge auf einer Bahnstrecke zwischen Ebenhausen und Hohenschäftlarn informiert. Bereits in der Erstmeldung wurden mehrere verletzte Personen mitgeteilt. Außerdem seien beide Züge teilweise entgleist. Im Einsatzverlauf bis zu rund 800 Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und Polizei begaben sich daraufhin sofort zu der Einsatzstelle.

Die Einsatzkräfte versorgten die festgestellten Verletzten und brachten alle Personen aus den Zügen. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand ist ein 24-jähriger Fahrgast verstorben. Insgesamt wurden 18 Personen verletzt (fünf davon schwer) und zur weiteren ärztlichen Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Unter den Schwerverletzten befanden sich auch die beiden Lokführer. Weitere 25 Personen wurden von den Rettungskräften nach am Ereignisort ambulant versorgt. Insgesamt wurden vor Ort rund 80 Personen durch die Einsatzkräfte betreut.

Im Zusammenhang mit den Einsatz- und Rettungsarbeiten waren zudem mehrere Hubschrauber eingesetzt. Die Ermittlungen zu diesem Sachverhalt wurden, in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizeiinspektion München, von der Münchner Verkehrspolizei aufgenommen. Die zuständige Staatsanwaltschaft München I ordnete noch vor Ort erste Gutachten an. Die Sperrung der betroffenen Bahnstrecke dauert bis auf weiteres an. Während der Einsatzarbeiten musste zudem die angrenzende Bundesstraße 11 (B11) zwischen Ebenhausen und Hohenschäftlarn für mehrere Stunden gesperrt werden.

Mitteilung der Deutschen Bahn -

Nach der Kollision zweier S-Bahnen im Bereich des S-Bahnhofs Ebenhausen-Schäftlarn im südlichen Landkreis München laufen vor Ort weiterhin die Untersuchungen.

Nach der Kollision zweier S-Bahnen im Bereich des S-Bahnhofs Ebenhausen-Schäftlarn im südlichen Landkreis München laufen vor Ort weiterhin die Untersuchungen. Die Deutsche Bahn unterstützt umfassend die Ermittlungsarbeiten der zuständigen Behörden. Sie dauern voraussichtlich noch den heutigen Tag an. Erst nach der Freigabe der Unfallstelle kann die DB mit den Aufräum- und Reparaturarbeiten beginnen. Auch die Schäden an der Infrastruktur können erst dann abschließend begutachtet und behoben werden, wenn die Züge abtransportiert worden sind. Eine Prognose, wann die Strecke wieder freigegeben werden kann, ist derzeit noch nicht möglich.

Der Streckenabschnitt zwischen Höllriegelskreuth und Wolfratshausen bleibt bis auf Weiteres gesperrt.

Die S-Bahnen der Linie S 7 in Richtung Wolfratshausen verkehren bis Höllriegelskreuth und wenden dort vorzeitig.

Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Wolfratshausen und Höllriegelskreuth ist eingerichtet - ohne Halt in Icking. Zwischen Icking und Wolfratshausen besteht ein Pendelverkehr mit Großraumtaxis.

Über aktuelle Entwicklungen informieren wir hier und im Internet: http://www.deutschebahn.com/presse/muenchen und https://www.s-bahn-muenchen.de/fahren/betriebslage

„Den Angehörigen der Unfallopfer gehört unser tiefes Mitgefühl. Den Verletzten wünschen wir eine baldige und vollständige Genesung“, so Heiko Büttner, Chef der S-Bahn München.

Die DB hat eine Sonder-Hotline unter 0800 3 111 111 geschaltet.

(14. Februar 2022, Stand 19:15) Heute Nachmittag kam es im Bereich des S-Bahnhofs Ebenhausen-Schäftlarn im südlichen Landkreis München zu einer Kollision zweier S-Bahnen. Aktuell sind Rettungskräfte, die Polizei sowie Mitarbeitende der DB am Unfallort.

Nach ersten Erkenntnissen gab es dabei einen Toten und mehrere Verletzte.

„Den Angehörigen der Unfallopfer gehört unser tiefes Mitgefühl. Den Verletzten wünschen wir eine baldige und vollständige Genesung“, so Heiko Büttner, Chef der S-Bahn München.

Die DB schaltet eine Sonder-Hotline ab 19:30 Uhr unter: 0800 3 111 111.

Die zuständigen Behörden haben Ermittlungen eingeleitet. Über die Ursachen des Unfalls kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden.

Aufgrund des Rettungsdienst- und Polizeieinsatzes auf der Strecke ist der Streckenabschnitt zwischen Großhesselohe Isartalbahnhof und Wolfratshausen gesperrt. Die S-Bahnen der Linie S 7 in Richtung Wolfratshausen fahren bis Großhesselohe Isartalbahnhof und wenden dort vorzeitig.

Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Wolfratshausen und Großhesselohe Isartalbahnhof ist für Sie eingerichtet.

Über aktuelle Entwicklungen informieren wir hier und im Internet:  www.deutschebahn.de/presse und https://www.s-bahn-muenchen.de/fahren/betriebslage

Quelle: br, bild, pp münchen, db