Eine Hochdruckzone erstreckt sich von den Britischen Inseln bis ins Baltikum. Mit einer nordöstlichen Strömung gelangt warme Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Bis auf weiteres werden keine Wettergefahren erwartet.
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Eine Hochdruckzone erstreckt sich von den Britischen Inseln bis ins Baltikum. Mit einer nördlichen Strömung gelangt mäßig warme Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Keine Wettergefahren sind zu erwarten.
Zum Ende der letzten Juniwoche darf sich wieder auf sommerliche Temperaturen gefreut werden, wie lange die anhalten werden ist noch unsicher. Zwischen tiefem Luftdruck über Nordosteuropa und einem Hoch über den Britischen Inseln und Irland gelangt mit einer nordwestlichen Strömung weiterhin kühle Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Bis auf weiteres keine Warnungen.
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Zwischen einem Tief über Finnland und hohem Luftdruck über den Britischen Inseln fließt mit einer nordwestlichen Strömung kühle Meeresluft nach Brandenburg und Berlin ein. WIND: Bis heute Abend zeit- und gebietsweise Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus West bis Nordwest.
Rückseitig einer nach Südosten abziehenden Kaltfront fließt mit einer Nordwestströmung kühle Meeresluft nach Brandenburg und Berlin ein. Am Freitag bei wechselnder bis starker Quellbewölkung gelegentlich Schauer, vereinzelt auch starke Gewitter. Höchsttemperatur nur noch um 18 Grad. Mäßiger, zeitweise frischer Wind aus West bis Nordwest.
Charlottenburg-Wilmersdorf - Heute Nachmittag kam es in Halensee zu einem Schusswaffeneinsatz eines Polizisten. Bisherigen Erkenntnissen zufolge bemerkten der Beamte und seine Kollegin gegen 16.15 Uhr einen VW, der bei Rot auf die Kreuzung Kurfürstendamm Ecke Joachim-Friedrich-Straße fuhr.