Brandenburg und Berlin liegen unter Hochdruckeinfluss. Abgesehen von zeitweise leichtem, in der Nacht zum Mittwoch teils mäßigem FROST erfordert die Wetterlage keine Warnungen.

In der Nacht zum Dienstag ist es stark bewölkt oder wolkig und niederschlagsfrei. Die Temperatur geht auf -1 bis -4 Grad zurück. Der schwache Wind weht aus Südost bis Ost.

Berlin - Wie die Berliner Feuerwehr via Twittermeldungen mittteilte; #Brand in #Neukölln, Mittlerweile 90 Einsatzkräfte bekämpfen einen #Dachbrand in der #Richardstraße. Weitere Infos folgen; Die Brandbekämpfung in mehreren Geschossen und im Dachgeschoss dauert noch an, bisher 20 eingesetzte Pressluftatmer. Verletzte Personen gibt es aktuell glücklicherweise nicht.

Charlottenburg-Wilmersdorf - Nach einem Laubenbrand in Schmargendorf wurde in den Trümmern ein Toter entdeckt. Der Brand war bereits in der Nacht zum vergangenen Sonntag gegen 0.15 Uhr in einer Kleingartenanlage in der Mecklenburgischen Straße ausgebrochen und wurde durch die Feuerwehr gelöscht.

Am Montag überwiegt starke Bewölkung. Die Sonne scheint zeitweise diffus. Niederschlag bleibt aus. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 3 und 6 Grad. Der Wind weht schwach aus Süd bis Südost. In der Nacht zum Dienstag bleibt es wolkig bis stark bewölkt und größtenteils niederschlagsfrei. Die Temperatur geht auf -1 bis -4 Grad zurück.

Tempelhof-Schöneberg - Rasant unterwegs war gestern Nachmittag ein Autofahrer in Schöneberg - Polizisten in Zivil bemerkten gegen 14.40 Uhr einen Hondafahrer auf dem Grazer Damm, der ohne auf den Sicherheitsabstand zu achten im Fließverkehr von Lücke zu Lücke „sprang“. Hierbei fuhr er wiederholt auf Vorausfahrende dicht auf und ließ den Motor seines baulich veränderten Wagens mehrfach aufheulen.

Brandenburg und Berlin verbleiben unter schwachem Hochdruckeinfluss. In der Nacht zum Sonntag und Sonntagvormittag tritt leichter FROST zwischen -1 und -4 Grad auf.

Heute Mittag hält sich überwiegend starke Bewölkung, aus der von der Uckermark bis zum Oderbruch ein paar Regentropfen fallen können. Vor allem zwischen dem Fläming und der Niederlausitz setzt sich zeitweise die Sonne durch, sonst kommt sie nur selten zum Vorschein. Die Höchstwerte liegen um 5 Grad.