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++ Vorab-Info vor UNWETTER vor ORKANBÖEN ++ Do, 18. Jan, 14:00 – Fr, 19. Jan 03:00 Uhr - Ein kräftiges Sturmtief sorgt ab Donnerstagnachmittag bis in die Nacht zum Freitag hinein für verbreitet SCHWERE STURMBÖEN bis 100 km/h (Bft 10) aus westlichen Richtungen. Zudem besteht die Gefahr vor ORKANARTIGEN BÖEN um 115 km/h (Bft 11). In starken Schauern und Gewittern können auch einzelne ORKANBÖEN über 120 km/h (Bft 12) auftreten.

Ein Tiefdruckkomplex über dem Nordostatlantik gestaltet das Wetter in Berlin und Brandenburg wechselhaft. Mit einer südwest- bis westlichen Strömung gelangt mäßig-kalte Meeresluft in die Region. Heute Nachmittag und Abend können mit einer geringen Wahrscheinlichkeit kurze GEWITTER mit WINDBÖEN um 55 km/h (Bft 7) auftreten.

Die GLÄTTEgefahr nimmt am Abend wieder zu. In kräftigeren SCHNEEschauern kann eine dünne Schnee- oder Schneematschdecke um 1 cm nicht ausgeschlossen werden. Zudem tritt in der Nacht zum Donnerstag im Osten Brandenburgs gebietsweise FROST bis -1 Grad auf.

Am Donnerstagvormittag kommt von Südwesten SCHNEEFALL auf. Dabei sind im Norden und Nordosten Brandenburgs 3 bis 8 cm Neuschnee wahrscheinlich. In den mittleren Landesteilen und im Fläming kann sich vorübergehend eine Schnee-/Schneematschdecke mit 1 bis 5 cm bilden. Es tritt verbreitet GLÄTTE auf. Im Süden Brandenburgs ist die Bildung einer Schneedecke weniger wahrscheinlich, jedoch ist streckenweise GLÄTTE durch Schneematsch zu erwarten. Von Donnerstagmittag bis in die erste Nachthälfte zum Freitag sind in der Mitte und dem Süden Brandenburgs STURMBÖEN mit 65 bis 85 km/h (Bft 8-9) aus Südwest, später aus Nordwest wahrscheinlich. Im äußersten Süden können einzelne SCHWERE STURMBÖEN bis 100 km/h (Bft 10) auftreten, die Wahrscheinlichkeit für ORKANARTIGE BÖEN um 110 km/h (Bft 11) ist gering. In Nordbrandenburg treten vor allem WINDBÖEN bis 60 km/h (Bft 7), vereinzelt auch STURMBÖEN bis 70 m/h (Bft 8) auf.

Am Donnerstag verdichtet sich die Bewölkung und am späten Vormittag kommt von Südwesten Schneefall auf. Dabei sind im Norden und Nordosten Brandenburgs 3 bis 8 cm Neuschnee wahrscheinlich. In den mittleren Landesteilen und im Fläming kann sich vorübergehend eine Schnee-/Schneematschdecke mit 1 bis 5 cm bilden. Es muss mit Glätte gerechnet werden. Im Süden Brandenburgs ist die Bildung einer Schneedecke weniger wahrscheinlich, jedoch ist streckenweise Glätte durch Schneematsch zu erwarten. Am Nachmittag geht der Niederschlag zunehmend in Regen über und die Glättegefahr nimmt ab.

Die Höchstwerte liegen zwischen 1 Grad in der Uckermark und 6 Grad in der Elbe-Elster-Niederung. Der Wind weht zunächst schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest. Ab dem Mittag verstärkt sich der Wind und weht dann mäßig bis frisch mit Wind- und stürmischen Böen. In der Südhälfte sind Sturmböen, im äußersten Süden einzelne schwere Sturmböen wahrscheinlich. Das Risiko orkanartiger Böen ist gering. In der Nacht zum Freitag ist es stark bewölkt bis bedeckt. Gelegentlich treten Schneeregen- und Schneeschauer auf. Streckenweise besteht Glättegefahr! Die Temperatur sinkt auf 2 bis 0 Grad. Der auf West bis Nordwest drehende Wind weht anfangs noch mäßig bis frisch, im Norden mit Wind- und stürmischen Böen, im Süden mit Sturm- vereinzelt auch schweren Sturmböen. Im weiteren Verlauf schwächt sich der Wind deutlich ab und weht nur noch schwach bis mäßig um West.