Am Samstag, den 11. Oktober 2025, lädt die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) von 10 bis 16 Uhr zum BERzubi Ausbildungstag ins BBAC am Willy-Brandt-Platz, direkt vor dem Terminal 1, ein. Unter dem Motto „Wo Berufsstart und Landung gelingen“ präsentiert der BER seine vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Für den Ausbildungsstart am 1. September 2026 sucht die FBB insgesamt 40 engagierte Auszubildende und dual Studierende in 17 Berufen.

Vor Ort stellen Vertreterinnen und Vertreter sowie Auszubildende und dual Studierende aus den Fachbereichen Information Technology, Facility Management, Aviation, Flughafenfeuerwehr, Flughafensicherheit und Terminalmanagement ihre Ausbildungs- und Studienangebote vor und beantworten Fragen persönlich. Neben spannenden Einblicken in die Berufsausbildung erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm: Auf den Außenflächen können flughafenspezifische Fahrzeuge aus nächster Nähe besichtigt werden – darunter ein Follow-Me-Fahrzeug, ein Sicherheitsfahrzeug, Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sowie ein Steiger mit außergewöhnlichem Ausblick über das Flughafengelände.

Zudem locken eine Tombola mit attraktiven Preisen, eine Activity Area mit XXL-Spielen sowie ein Imbissangebot für Groß und Klein. „Die Entscheidung für einen Beruf fällt vielen nicht leicht, weil einfach oft die Vorstellungskraft dafür fehlt, was genau einen Beruf im Alltag ausmacht. Diese Lücke möchten wir mit Leben füllen. Daher freuen wir uns vor allem auf den persönlichen Austausch mit interessierten Menschen“, erklärt Juliane Reffert, Leiterin Personal & Organisation, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

Anreiseempfehlung: Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das BBAC direkt vor dem Terminal 1 des BER bequem erreichbar. Für Besucherinnen und Besucher mit PKW steht der Parkplatz P108 kostenfrei zur Verfügung. Von dort bringt ein Mitarbeitendenshuttle die Gäste zum Veranstaltungsort. Die FBB freut sich auf zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher sowie auf einen spannenden Austausch mit zukünftigen Nachwuchskräften.

Nach 25 Jahren intensiver Verfahrensbearbeitung mit all ihren Höhen und Tiefen treten zum Jahreswechsel die Neuregelungen des Flurbereinigungsplans in Kraft. Die öffentlichen Bücher – allen voran das Grundbuch – werden berichtigt, für nahezu 2.000 Betroffene wird sich der Grundstücksverkehr wieder normalisieren. Gleichzeitig endet gemäß Nationalparkgesetz die Nutzung für die Flächen in der Schutzzone Ib, damit dort die unbeeinflusste natürliche Entwicklung beginnen kann. Im Nationalpark Unteres Odertal wird sich die Wildnis auf einer Fläche von 10.430 Hektar wieder frei entfalten.

Das Havelland und Oberhavel präsentieren sich bei der Landesvertretung Brandenburg in Berlin-Mitte - Traditionell stellen sich viele Bundesländer anlässlich des Tages der Deutschen Einheit im Herzen Berlins in ihren Landesvertretungen Besucherinnen und Besuchern. Unter dem Motto „Entlang der Havel – Leben, Arbeiten, Erholen“ wird sich in diesem Jahr auch der Landkreis Havelland in der Landesvertretung Brandenburg gemeinsam mit dem Nachbarlandkreis Oberhavel einem breiten Publikum präsentieren.

1500 Hektar gewonnen: Länder vereinbaren enge Zusammenarbeit bei drei Deichrückverlegungen - Gemeinsam gegen künftige Fluten: Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Brandenburg arbeiten beim Hochwasserschutz an der Elbe enger zusammen. Im Fokus stehen dabei drei Deichrückverlegungen im Dreiländereck. Zur Umsetzung und Finanzierung haben die Umwelt-Staatssekretäre Dr. Steffen Eichner (Sachsen-Anhalt) und Anka Dobslaw (Niedersachsen) sowie Anke Herrmann, Abteilungsleiterin im Umweltministerium Brandenburgs, heute in Iden (Landkreis Stendal) eine Vereinbarung unterzeichnet. Sie schafft auch die Basis für eine weiterhin positive ökologische Entwicklung am Fluss.

Die Öko-Modellregionen Havelland und Prignitz-Ruppin erhalten für die Förderung von regionaler Wertschöpfung und den Ökolandbau bis zu 1,5 Millionen Euro vom Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz. Öko-Modellregionen sind Bestandteil des Öko-Aktionsplanes Brandenburg.

 

Zwei der drei Brandenburger Öko-Modellregionen beginnen jetzt mit ihrer Arbeit und zeigen, wie ökologische Landwirtschaft, regionale Wertschöpfung und Regionalentwicklung Hand in Hand gehen können. Die Öko-Modellregion Havelland möchte das Potenzial von regional erzeugtem Bio-Obst; Bio-Gemüse und Sonderkulturen, wie zum Beispiel Sanddorn, ausschöpfen und steigern.