strahlend blauer Himmel im Havelland/Foto: cp-reportnet24

Brandenburg und Berlin liegen zwischen einem Tiefdruckgebiet über Nordeuropa und einer ausgeprägten Hochdruckzone über Südeuropa. Mit einer westlichen Strömung fließt kühle Meeresluft ein. WIND: Heute zwischen der Prignitz und der Uckermark mit einer geringen Wahrscheinlichkeit einzelne Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Südwest.

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN Mo, 24. Sep, 10:00 – 18:00 Uhr Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 65 km/h (18m/s, 35kn, Bft 8) aus nordwestlicher Richtung auf.

Rückseitig eines abziehenden Sturmtiefs fließt mit einer nordwestlichen Strömung kühle Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. DAUERREGEN: Vor allem in Südbrandenburg bis in die Nacht zum Montag Niederschlagsmengen um 30 l/qm. WIND/STURM: In der Nacht zum Montag im Süden vorübergehend einzelne Windböen um 55 km/h (Bft 7). Ab den Morgenstunden in der gesamten Region Windzunahme. Dann verbreitet Windböen, zeitweise auch Sturmböen um 65 km/h (Bft 7-8) aus West bis Nordwest.

Mit einer westlichen Strömung gelangt kühle Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Ein am Sonntag über die Mitte Deutschlands ziehendes Tief beeinflusst dann mit seinen Ausläufern die Region. STARK-/DAUERREGEN: Ab Sonntag früh aufkommender und bis in die Nacht zum Montag anhaltender und teils kräftiger Regen. Dabei ab dem späten Mittag/frühen Nachmittag im südlichen Brandenburg lokal Niederschlagsmengen um 25 l/qm in sechs bis neun Stunden nicht ausgeschlossen. WINDBÖEN: Am Sonntagabend mit geringer Wahrscheinlichkeit im Süden einzelne Windböen 60 km/h (Bft 7) aus Nord- bis Nordwest. Im Laufe der Nacht zum Montag auffrischender Wind mit einzelnen Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus Nordwest.

Auf der Rückseite einer nach Südosten abgezogenen Kaltfront fließt mit einer westlichen Strömung deutlich kältere Meeresluft ein. STURM/WIND: Am Sonnabend zeit- und gebietsweise Windböen um 55 km/h (Bft 7) wahrscheinlich, in Nordbrandenburg mit einer geringen Wahrscheinlichkeit einzelne Sturmböen bis 70 km/h (Bft 8). In der Nacht zum Freitag lässt der Wind rasch nach.

Mecklenburg-Vorpommern - Hagenow (ots) - Im Zusammenhang mit einer am Freitagvormittag bei Hagenow von einem ICE erfassten und getöteten Person hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen zum Vorfall aufgenommen. Die Polizei schließt nach ersten Erkenntnissen einen Suizid nicht aus, allerdings dauern die Ermittlungen zum genauen Hergang und zu den Umständen noch an. In unmittelbarer Nähe des Ereignisortes ist ein PKW entdeckt worden, mit dem die betreffende Person wahrscheinlich zum Ereignisort bei Warlitz gekommen war.