++ Erstmeldung ++ Update: 13.04 Uhr/Nach Medienberichten und ersten Feuerwehrangaben kam es in Berlin-Prenzlau zu einem schweren Unfall im Straßenbahnverkehr. Im Bereich Danziger Str/Prenzlauer Allee sind zwei Trams zusammengestoßen. Es soll mehrere Schwerverletzt geben.
Wie die Polizei Berlin via tw mitteilt gibt es seit Donnerstagvormittag einen Polizeieinsatz wegen eines verdächtigen Gegenstandes in Kreuzberg, die Wrangelstraße ist daher voll gesperrt worden. Die Spezialisten des LKA sind am Ort. Nach Einschätzung unseres Staatsschutzes handelt es sich bei dem Gegenstand offenbar um eine Gasflasche mit Zündvorrichtung.
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Berlin und Brandenburg befinden sich im Einflussbereich eines Tiefdruckkomplexes über den Britischen Inseln und Benelux, der sich auf weite Teile Mitteleuropas ausdehnt. Dabei wird feuchtere und ab Donnerstag auch kühlere Luft herangeführt. In der Nacht zum Donnerstag sind weiterhin STARKE GEWITTER mit STARKREGEN bis 25 l/qm, STURMBÖEN um 65 km/h (Bft 8) und HAGEL möglich. Örtlich sind UNWETTERartige Entwicklungen aufgrund HEFTIGEN STARKREGENS um 40 l/qm nicht ausgeschlossen.
++ Amtliche UNWETTERWARNUNG vor SCHWEREM GEWITTER mit HEFTIGEM STARKREGEN und HAGEL ++ Mi, 28. Jun, 15:35 vorerst bis 16:30 Uhr Von Süden ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 25 l/m² und 35 l/m² in kurzer Zeit sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.
Ab 28. Juni 2017 Nachmittag Gefahr durch unwetterartige Entwicklungen. Berlin und Brandenburg geraten allmählich in den Einflussbereich eines Tiefdruckkomplexes über den Britischen Inseln und Benelux. Es fließt allmählich wärmere und feuchtere Luft ein. Bis Mittwochmittag werden keine warnrelevanten Wetterereignisse erwartet.
Für viele Berlinerinnen und Berliner gibt es ab dem 01. Juli 2017 eine gute Nachricht – der Preis für das Berlin-Ticket S wird von bisher 36,00 Euro auf 27,50 Euro gesenkt. Somit wird die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin für alle, die z. B. Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, deutlich günstiger.
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