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Unter Hochdruckeinfluss gelangt in einer schwachen Nordost- bis Ostströmung relativ trockene Kaltluft nach Brandenburg und Berlin. Dabei tritt zeitweise leichter bis mäßiger FROST auf. Vor allem in der Uckermark kann es im Verlauf der

Brandenburg und Berlin liegen im Einflussbereich einer Tiefdruckzone, die sich von den Britischen Inseln bis nach Finnland erstreckt. Mit einer westlichen Strömung wird milde Meeresluft herangeführt. Es sind keine warnwürdigen Wetterereignisse zu erwarten.

Landkreis Havelland, Falkensee, Poststraße - Versuchter Raub an Taxifahrerin - Donnerstag, 04.01.2018, gegen 17:40 Uhr - Am Donnerstag versuchte ein Fahrgast eine Berliner Taxifahrerin auszurauben. Der Mann, der in Berlin in das Taxi gestiegen war und nach Falkensee gebracht werden wollte, konnte nach der Ankunft den Fahrpreis nicht bezahlen.

Brandenburg und Berlin liegen im Einflussbereich einer Tiefdruckzone, die sich von den Britischen Inseln bis nach Skandinavien erstreckt. Tiefausläufer überqueren die Region ostwärts. Mit einer westlichen Strömung wird milde Meeresluft herangeführt. Zum Freitag treten zeitweise WINDBÖEN bis 60 km/h (Bft 7) aus Südwest auf.

Brandenburg und Berlin liegen im Einflussbereich eines Sturmtiefs, das über Dänemark in die Ostsee zieht. Es lenkt milde Meeresluft in die Region. Dabei treten in der Nacht zum Donnerstag häufig WINDBÖEN bis 60 km/h (Bft 7), sowie einzelne STURMBÖEN bis 80 km/h (Bft 8 und 9) aus Südwest auf. Am Donnertag schwächt sich der Wind alsbald ab und es bleibt warnfrei.

Brandenburg und Berlin verbleiben im Einflussbereich einer Tiefdruckzone, die sich vom Nordostatlantik bis nach Nordeuropa erstreckt. Dabei überqueren wiederholt Tiefausläufer die Region ostwärts. Mit einer westlichen Strömung wird milde Meeresluft herangeführt.