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Das Online-Magazin in Brandenburg

Die Urlaubszeit steht vor der Tür. Doch bevor der Autopilot auf Entspannung schaltet, wartet in vielen Büros das alljährliche Übergabe-Chaos. In einer Umfrage des Software-Spezialisten Lucid unter mehr als 2.000 Wissensarbeitenden gaben 86% der Befragten an bis zu zwei Stunden täglich nach Prozessdokumentationen oder projektbezogenen Informationen zu suchen. Mehr als ein Drittel findet wichtige Unterlagen im Vertretungsfall erst gar nicht. Kein Wunder, dass 37% der Deutschen Arbeitenden auch im Urlaub für Ihre KollegInnen erreichbar sind und am Pool Telefonate führen oder E-Mails checken.

Moderne Webprojekte stellen immer höhere Anforderungen. Entwicklerteams arbeiten heutzutage gleichzeitig an mehreren Anwendungen, wobei sie nicht nur neue Frameworks testen, sondern auch komplexe Datenbanken parallel betreiben und verschiedene Dienste miteinander verknüpfen müssen. Klassisches Shared Hosting erreicht dabei schnell seine Grenzen.

Zwar gibt es auch hierzulande nach wie vor einige Großraumbüros mit klar zugeteilten Arbeitsbereichen. Doch insgesamt zeigt der Weg in eine andere Richtung: Geteilte, also flexible IT-Arbeitsplätze, die von mehreren Personen genutzt werden (Stichworte: Hot Desking, Shared Desks oder Co-Working) – werden in Berlin und Brandenburg immer beliebter. Das gilt sowohl für Universitäten als auch für Startups und etablierte Unternehmen. Ein stichhaltiger Grund, sich die damit verbundenen Aspekte und Projekte einmal etwas genauer anzusehen.

Remote- und Hybridarbeit sind seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie vor mehr als einem halben Jahrzehnt weit verbreitet. Dieser Ansatz bietet sowohl Mitarbeitenden als auch Organisationen zahlreiche praktische Vorteile und bleibt daher attraktiv. Um jedoch das Beste aus Remote-Arbeitenden herauszuholen, muss ein Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um seine Daten zu schützen.

In den vergangenen Jahren hat sich die Art des Bezahlens deutlich verändert. Münzen und Scheine sind zwar weiterhin Teil des Alltags in Europa, doch parallel laufen immer mehr Transaktionen über Karten, Wallets und Apps. Diese Gleichzeitigkeit ist komfortabel, wirft aber grundlegende Fragen auf. Geld steht für Vertrauen, Stabilität und Ordnung und genau diese Eigenschaften müssen auch im digitalen Raum weiterhin funktionieren.