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Westhavelland - Erstmeldung: Nach Medienberichte sind Nachbar wohl auf Schreie aus einer Wohnung aufmerksam geworden, sie wählten daraufhin den Notruf. Es wurde eine Frau verletzt vorgefunden, wie schwer ist noch unklar. Auch ist noch völlig unbekannte was sich in der betroffenen Wohnung wirklich abgespielt hat. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt nun zum Verdacht eines versuchtes Tötungsdelikt.

Im laufe des Tages wird hierzu die zuständige Polizeidrektion und Staatsanwaltschaft Potsdam eine gemeinsame Pressemitteilung rausgeben.

Nachtrag: 12.00 Uhr / Laut Bericht der Tageszeitung soll der Tatverdächtige wohl zwölt mal auf die Frau eingestochen haben.

Nachtrag - 15.06 Uhr - Rathenow, Steinstraße - Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung - Donnerstag, 10.06.2021, 16:50 Uhr - Am Donnerstagnachmittag wurde der Rettungsdienst durch eine Zeugin über eine offensichtlich verletzte weibliche Person in der Steinstraße in Rathenow informiert. Da der Verdacht einer Straftat vorlag, wurde die Polizei durch die Rettungskräfte vor Ort hinzugezogen. Die verletzte 35-jährige Frau wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus verbracht und dort stationär aufgenommen. Lebensgefahr bestand nach derzeitigem Kenntnisstand nicht. Durch die ermittelnden Polizeibeamten konnte am Tatort ein tatverdächtiger 33-jähriger Mann vorläufig festgenommen werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Mann seine Lebensgefährtin nach einer vorausgegangenen verbalen Auseinandersetzung in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses angegriffen. Kriminaltechniker wurden mit der Suche und Sicherung von Spuren beauftragt. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei der Polizeidirektion West. In der heute erfolgten Vernehmung des Tatverdächtigen hat sich dieser nicht zu dem Tatvorwurf eingelassen.

Durch die Staatsanwaltschaft Potsdam wurde am heutigen Tag der Erlass eines Haftbefehls wegen gefährlicher Körperverletzung bei dem zuständigen Ermittlungsrichter beantragt.  

Quelle: rbb24, moz, Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeidirektion West und der Staatsanwaltschaft Potsdam