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Ein umfangreiches Hochdruckgebiet mit Schwerpunkt über Südskandinavien lenkt mit einer Nordostströmung kühle Luft nach Brandenburg und Berlin. In der Nacht zum Donnerstag nähert sich ein Tief aus Südosteuropa und lenkt mildere und sehr feuchte Luft in die Region. FROST: In der Nacht zum Mittwoch bei längerem Aufklaren im Nordwesten örtlich leichter Frost bis -1 Grad, in Bodennähe verbreitet Frost, lokal bis -4 Grad.
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Ein Hochdruckgebiet über der Nordsee lenkt mit einer nördlichen Strömung weiterhin kühle Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Im Osten beeinflusst ein Tief in höheren Luftschichten das Wettergeschehen. WIND: Ab Dienstagmittag vor allem im Osten Brandenburgs einzelne Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Nord bis Nordost wahrscheinlich. Im Abendverlauf nachlassender Wind.
Unter Hochdruckeinfluss fließt mit nordwestlicher Strömung kühle Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. FROST: In der Nacht zum Montag stellenweise Luftfrost um 0 Grad, aber verbreitet Frost in Bodennähe bis -2 Grad.
Ein kleinräumiges Tief über Tschechien zieht unter Abschwächung nach Osteuropa ab. Dabei führt es feuchte und weiterhin kühle Luft nach Brandenburg und Berlin. Am Sonntag setzt sich allmählich Hochdruckeinfluss durch. Keine warnrelevanten Wetterereignisse.
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Der Regen bleibt den Regionen Berlin und Brandenburg auch am Samstag erhalten. Tiefausläufer beeinflussen das Wetter in Brandenburg und Berlin. Dabei bleibt kühle Meeresluft wetterbestimmend. NEBEL: In der Nacht zum Sonnabend gebietsweise Nebel, lokal Sichtweite unter 150 m.
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Die Baufertigstellung des BER entwickelt sich entlang der Erwartungen, die der Entscheidung vom Dezember 2017 zugrunde lagen, den Oktober 2020 als Eröffnungstermin zu nennen. Seitdem haben sich die Annahmen über die Fertigstellung einzelner Gewerke und dem Baufortschritt insgesamt als realistisch erwiesen.