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Ein kleinräumiges Tief zieht von Benelux über Norddeutschland ins Baltikum. Berlin und Brandenburg verbleiben im Einflussbereich einer Luftmassengrenze, die mildere Mittelmeerluft im Süden von Meeresluft polaren Ursprungs im Norden trennt. In der Nacht zum Dienstag ist es zunächst warnfrei, bevor ausgangs der Nacht erste WINDBÖEN um 55 km/h (Bft 7) aufkommen.
Ein Tief zieht von den Niederlanden über Norddeutschland zur Ostsee. Sein Frontensystem überquert Brandenburg und Berlin. Nachfolgend wird feuchte und leicht mildere Luft mit einer West- bis Südwestströmung herangeführt. Zunächst kommt es noch bei leichtem FROST zeitweise zu leichtem bis mäßigem SCHNEEFALL zwischen 2 und 8 cm. Gegen Mitternacht lässt der Schnee von Südwesten nach.
Ein Sturmtief mit Kern über der Norwegischen See lenkt mit einer westlichen Strömung feuchte und mäßig-kalte Meeresluft polaren Ursprungs nach Brandenburg und Berlin.
Ein Sturmtief über Skandinavien lenkt Meeresluft polaren Ursprungs nach Berlin und Brandenburg. In der Nacht zum Sonnabend besteht stellenweise GLÄTTEgefahr durch überfrierende Nässe. Am Sonnabend sind einzelne WINDBÖEN um 55 km/h möglich.
Neues vom BER - Zur heute im Magazin „Der Spiegel“ erschienenen Berichterstattung über das Fluggastterminal am BER stellt die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH fest: Die Inbetriebnahme des BER wird mit allen Gebäuden erfolgen. Die Start- und Landebahnen, 39 Betriebsgebäude und die Seitenpiers des Fluggastterminals sind fertig und bereits überwiegend in Nutzung.
Eisbärin Tonja hat am Donnerstag, den 7. Dezember Nachwuchs zur Welt gebracht Seit Anfang November werfen die Tierpfleger im Eisbärenrevier jeden Morgen einen prüfenden Blick auf den Überwachungsmonitor, bevor sie den Stall betreten. Gleich zu Dienstbeginn gegen 8 Uhr konnte Tierpfleger Detlef Balkow eine verspätete Nikolaus-Überraschung entdecken: Neben Mutter Tonja liegt ein meerschweinchengroßes Bündel.
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