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Am Rand eines Hochdruckgebietes über dem Europäischen Nordmeer wird mit einer östlichen Strömung kühle Luft nach Berlin und Brandenburg geführt. FROST: In der Nacht zum Montag und am Montagmorgen vielerorts Luftfrost zwischen 0 und vereinzelt -4 Grad, in Bodennähe verbreitet Frost, teils bis -6 Grad. NEBEL: In der Nacht zum Montag und am Montagmorgen stellenweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 m.

Tiefdruckeinfluss dominiert das Wetter. Dabei gelangt kühle und sehr feuchte Luft nach Brandenburg und Berlin. DAUERREGEN/STARKREGEN: Bis Sonnabendmittag in Südbrandenburg lokal durch länger anhaltenden Regen, teils schauerartig durchsetzt, Niederschlagssummen innerhalb von 12 bis 18 Stunden um 25 l/qm.

In der Nacht zum Sonnabend gebietsweise Regen, erst gegen Morgen in der Prignitz nachlassend. Tiefstwerte 8 bis 5 Grad. Schwacher Wind, noch in der ersten Nachthälfte von Südost auf Nordost drehend.

Brandenburg und Berlin liegen zunächst unter schwachem Zwischenhocheinfluss. Am Freitag greifen von Westen die Ausläufer eines Tiefs bei Irland über. Keine warnrelevanten Wetterereignisse.

In der Nacht zum Freitag stark bewölkt, teils wolkig, überwiegend niederschlagsfrei. Örtlich Dunst- und Nebelfelder. Tiefstwerte zwischen 6 und 3, bodennah bis 0 Grad. Schwacher, von Nordwest auf Süd bis Südost drehender Wind.

Von Nordwesten her setzt sich kühle Meeresluft in Brandenburg und Berlin durch. Sie sorgt in den nächsten Tagen für wechselhaftes Herbstwetter. Es werden bis in die Nacht zum Freitag keine Wettergefahren erwartet.

Im Lauf der Nacht setzt sich von Nordwesten her kühle Meeresluft durch und sorgt in den nächsten Tagen für wechselhaftes Herbstwetter. GEWITTER/STARKREGEN/STURM: Besonders in der zweiten Hälfte der Nacht zum Mittwoch im Süden Brandenburgs einzelne Gewitter mit Böen um 80 km/h (Bft 8 bis 9) und Starkregen um 15 l/qm in kurzer Zeit nicht ausgeschlossen.

Oberhavel - Erstmeldung – wie aktuell bekannt ist, mussten nach einem Unfall mit zwei Lastwagen zwischen den Anschlussstellen Mühlenbeck und Birkenwerder alle Fahrstreifen in Richtung Hamburg gesperrt werden. Es wurden mindestens zwei Personen verletzt. Bei einem der beteiligten Lkws müssen nun rund 25.000 Liter Flüssigkeiten abgepumpt werden. Fahrzeugführer/innen sollten, wenn möglich den Bereich um die Unfallstelle weiträumig umfahren.