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Mitteleuropa gelangt zunehmend unter Hochdruckeinfluss. Damit kann sich die eingeflossene Meereskaltluft in den nächsten Tagen etwas erwärmen. Am Freitag streift eine Warmfront den Norden Deutschlands. Keine warnrelevanten Wetterereignisse.
In der Nacht zum Freitag zunächst nur gering bewölkt, ausgangs der Nacht von der Prignitz her Bewölkungsverdichtung. Niederschlagsfrei. Abkühlung auf 6 bis 2 Grad. In der Elbe-Elster-Niederung sowie in der Niederlausitz vereinzelt leichter Frost in Bodennähe bis -2 Grad nicht ausgeschlossen. Schwacher Westwind.
Weiterlesen: Das Wetter am Freitag den 20.09.2019 - In Brandenburg und Berlin gelegentlich Regen
Zwischen einem Tief über Nordosteuropa und einem Hoch über den Britischen Inseln fließt mit nordwestlicher Strömung kühle Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Am Donnerstag setzt sich das Hochdruckgebiet zunehmend durch. Bis in die Nacht zum Freitag keine Wettergefahren.
In der Nacht zum Donnerstag zunächst wechselnd, später gering bewölkt. Anfangs noch einzelne Schauer, anschließend niederschlagsfrei. Tiefsttemperatur 7 bis 4 Grad, bodennah bis 1 Grad. Überwiegend schwacher West- bis Nordwestwind.
Fontanestadt Neuruppin – Eine Zugbegleiterin wurde gestern Vormittag im Regionalexpress Berlin-Wittstock von einem 47-jährigen Ostprignitz-Ruppiner an den Haaren gezogen und an eine Toilettentür gedrückt. Sie hatte den Mann nach der Fahrkarte gefragt. Die hinzugerufenen Polizeibeamten kontrollierten den aggressiven Mann am Bahnhof Rheinsberger Tor und riefen einen Rettungswagen. Der Transport in ein Krankenhaus zur psychiatrischen Behandlung wurde von den Beamten begleitet. Eine Strafanzeige wegen Körperverletzung wurde aufgenommen.
Update: 18.09.2019/Zwischen einem Tief über Nordosteuropa und einem Hoch über den Britischen Inseln fließt mit lebhafter, nordwestlicher Strömung kühle Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Eingelagerte Tiefausläufer gestalten den Wettercharakter zunächst wechselhaft, ehe sich am Mittwoch der Einfluss des Hochs verstärkt.
Mit einer westlichen bis nordwestlichen Strömung fließt kühle Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Am Dienstag verstärkt sich der Druckunterschied zwischen einem Hoch über den Britischen Inseln und einem Tief über Nordosteuropa und sorgt für eine lebhafte Nordwestströmung. STURM/WIND: Ab Dienstagvormittag deutliche Windzunahme. Verbreitet Windböen, am Nachmittag und Abend teils auch Sturmböen zwischen 65 und 75 km/h (Bft 8-9). GEWITTER/STURM: Ab Dienstagmittag im Nordosten Brandenburgs einzelne starke Gewitter mit Sturmböen zwischen 65 und 85 km/h (Bft 8-9) nicht ausgeschlossen.
Am Montag überquert ein Tiefausläufer zögerlich die Region von Nord nach Süd. Rückseitig wird kühle Meeresluft herangeführt. WIND: Ab Montagnachmittag in der Uckermark mit geringer Wahrscheinlichkeit einzelne Windböen um 55 km/h (Bft 7).
Weiterlesen: Wetter in Brandenburg / Berlin: Am Montag örtlich Regen, bis 18 Grad