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Unter zunehmendem Hochdruckeinfluss fließt mit einer nordwestlichen Strömung zunächst noch mäßig warme Meeresluft in die Region. Bis Dienstagmorgen voraussichtlich keine Wettergefahren.
Heute Sonne-Wolken-Mix, lokal Schauer. Höchstwerte 19 bis 21 Grad. Mäßiger, zeitweise stark böiger Wind um West. In der Nacht zum Montag wolkig bis gering bewölkt, ausgangs der Nacht von Norden her hochnebelartige Bewölkung. Niederschlagsfrei.
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Am Samstag viele Wolken. Morgens und vormittags einzelne Gewitter mit Starkregen, bis zum Mittag vorerst nach Polen abziehend. Am Nachmittag und Abend in der gesamten Region Durchzug lokaler Schauer, vereinzelt kurze Gewitter. Am Abend vermehrt Auflockerungen. Temperaturanstieg auf 19 bis 21 Grad. Mäßiger, teils böiger Wind um West. In der Nacht zum Sonntag wolkig bis gering bewölkt und weitgehend niederschlagsfrei. Tiefstwerte 12 bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger West- bis Südwestwind.
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Unter Tiefdruckeinfluss über Nordeuropa bleibt es wechselhaft. Zudem zieht ein weiteres Tief in der Nacht zum Samstag von Tschechien Richtung Polen, dessen Frontensystem Teile der Region in der Nacht überquert. Rückseitig strömt etwas kühlere Meeresluft ein. GEWITTER/STARKREGEN: Ab heute Abend in den südlichen Landesteilen aufkommender Regen, vor allem in der Niederlausitz teils kräftig ausfallend. Dabei Regenmengen um 20 l/qm in 3 bis 6 Stunden sowie einzelne Gewitter möglich. In der zweiten Nachthälfte zum Samstag zunächst ostwärts abziehend.
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Update: 21.39 Uhr/ Tiefdruckeinfluss über Nordeuropa sorgt in Teilen der Region für wechselhaftes Wetter. Ab Freitagabend nähert sich zudem von Süden ein Frontensystem eines Tiefs über Tschechien an. Dabei wird feucht-warme Luft herangeführt. GEWITTER/STARKREGEN: Eingangs der Nacht im Norden Brandenburgs nur noch geringe Gewitterneigung, lokal mit Windböen bis 60 km/h (Bft 7). In der Nacht zum Samstag in den südlichen Landesteilen aufkommender, teils gewittriger Regen, dabei vor allem an der Grenze zu Sachsen mehrstündiger Starkregen zwischen 20 und 35 l/qm in 3 bis 6 Stunden. Gegen Samstagvormittag voraussichtlich nachlassend. Im weiteren Laufe des Samstags einzelne Gewitter möglich.
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Tiefdruckeinfluss mit mäßig warmer und feuchter Luft bestimmt das Wetter. GEWITTER: In der zweiten Nachthälfte zum Donnerstag vom Elbe-Elster-Kreis bis in die Lausitz einzelne Gewitter, lokal eng begrenzt mit Starkregen bis 20 l/qm in kurzer Zeit und Sturmböen bis 75 km/h (Bft 8-9). Bis zum Morgen nach Polen abziehend. Am Donnerstagnachmittag und Abend in der Nordhälfte Brandenburgs Durchzug einzelner Gewitter, dabei lokal eng begrenzt Starkregen um 15 l/qm in kurzer Zeit sowie stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8).
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Update: 16.08.2026, 01.23 Uhr/ Tiefdruckeinfluss bestimmt in den nächsten Tagen das Wettergeschehen. Die dabei einfließende kühlere Meeresluft beendet das hochsommerliche Wetter der letzten Wochen. GEWITTER: Ab der Nacht zum Sonntag mit geringer Wahrscheinlichkeit örtlich Gewitter mit Böen bis 60 km/h. Am Sonntagnachmittag nachlassend bzw. ostwärts abziehend. In der Nacht zum Montag in der Niederlausitz Gewitter mit Starkregen um 20 l/qm in 1 Stunde und Sturmböen um 75 km/h (Bft 8 bis 9).
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