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Die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft ver.di und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) bleibt die BVR auch weiterhin ein Angebot schuldig, dass der verantwortungsvollen Arbeit der Beschäftigten gerecht wird. Das letzte Tarifangebot der BVG bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück, da es die drastischen Preissteigerungen der letzten Jahre und den deutlichen Lohnabstand im bundesweiten Vergleich nicht ausreichend kompensiert. Dies ist das Ergebnis der ausführlichen Befragung der Beschäftigten nach der letzten Verhandlungsrunde am 12. März 2025.

Das DDR Museum, bekannt durch seine Dauerausstellung in Berlin-Mitte, feiert die Eröffnung seines neuen »DDR Museum Depot« in Berlin-Marzahn. In den vergangenen zwei Jahrzehnten entstand eine der größten Sammlungen von Alltagsobjekten aus der DDR – rund 360.000 Exponate, die nun in zwei Hallen untergebracht sind.

 

  • Wiedereröffnung nach zweijähriger Bauzeit im Kosten- und Zeitrahmen 
  • Wirtschaftlichkeit, Klimaanpassung und Denkmalschutz vorbildlich zusammen gedacht und realisiert
  • Touristisches Highlight Berlins erstmals barrierefrei und um neue Promenade erweitert

Berlin, 13. März 2025 – Kai Wegner, die Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe Franziska Giffey und die Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Ute Bonde, haben am heutigen Donnerstag, den 13. März 2025, gemeinsam mit Christopher Schriner, Bezirksstadtrat Bezirk Mitte, und Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH, den Gendarmenmarkt nach rund zweijähriger Bauzeit wieder eröffnet. Im geplanten Zeit- und Kostenrahmen wurden 14.000 Quadratmeter . Berlinerinnen und Berliner sowie Touristinnen und Touristen können nun wieder über den rundum erneuerten Gendarmenmarkt flanieren – und das komplett barrierefrei.

Im Dezember des vergangenen Jahres hat der BVG-Vorstand das Konzept „Stabilität vor Wachstum“ öffentlich vorgestellt und damit einen tiefgreifenden Kurswechsel für die BVG eingeläutet. Damit reagierte die Unternehmensführung auf den Zustand der BVG, die nach vielen Jahren des Wachstums in unterschiedlichen Unternehmens-bereichen an ihre Grenzen gestoßen ist. 

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft ca. 100 Beschäftigten der MPS Betriebsführungsgesellschaft mbH an den beiden Standorten in Pankow und in Reinickendorf von Montag 0 Uhr bis Mittwoch 6 Uhr in den Streik. Die momentan dort laufenden Tarifverhandlungen über einen neuen Haustarifvertrag wurden ergebnislos nach der 2. Verhandlungsrunde abgebrochen. „Beide Verhandlungsrunden brachten bisher keine Einigung, das Angebot der Arbeitgeber liegt weit unter den Forderungen der Beschäftigten“, erklärt die zuständige ver.di Sekretärin und Verhandlungsführerin Lisa Baumeister. „Die Streikbereitschaft der Kolleg*innen ist hoch, sie sind bereit, ihren Forderungen jetzt den nötigen Nachdruck zu verleihen.“

Die Gewerkschaft ver.di weitet die Warnstreiks im Rahmen der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst in der laufenden Woche in Berlin aus.

Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst bei denen die Arbeitgeber auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein Angebot vorgelegt hatten. Einzelne Mitglieder des Verbands der Kommunalen Arbeitgeber fordern sogar den völligen Verzicht auf Lohnerhöhungen. Darüber hinaus fordern die Arbeitgeber eine Laufzeit von 36 Monaten.