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Und schon am 26.02. 2026 geht es los. Nach gerade mal vier Wochen im Amt setzt der neue Bürgermeister der Funkstadt Havelland – Nauen schon sein erstes Wahlversprechen um. Der Vierseitenhof (Kultur bzw. Touristeninformation) in der historischen Altstadt von Nauen, ist dafür wohl ideal geeignet. Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Kommunalcafé“ schafft die Stadt Nauen einen offenen Raum für Dialog und Begegnung.
Weiterlesen: Nauen: Auftakt zur Veranstaltungsreihe „Kommunalcafé“ mit dem Bürgermeister
Die Streikenden des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Berlin und Brandenburg demonstrieren am Freitag, den 27. Februar gemeinsam in Berlin. Beteiligt sind die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und ihres Tochterunternehmens Berlin Transport sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller kommunalen Verkehrsunternehmen in Brandenburg, die unter den TV-Nahverkehr fallen . Mit der gemeinsamen Kundgebung setzen sie ein Zeichen für gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und Respekt für die Arbeit im öffentlichen Personennahverkehr.
Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt hat heute der Gemeinde Uckerland einen Fördermittelbescheid der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg in Höhe von 309.000 Euro überbracht. Durch ihre Gelder hat die Landes-Naturschutzstiftung eine Millionen-Förderung des Bundes ermöglicht, mit der die Gemeinde nun die Sanierung des Milower Sees in Angriff nehmen kann. Über die Jahre ist der See immer stärker verschlammt, verlandet und teilweise mit Schilf zugewachsen.
In den Verhandlungen zum Tarifvertrag Nahverkehr (TV-N) Brandenburg zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg haben die Arbeitgeber in der letzten Verhandlungsrunde ein erstes Angebot vorgelegt. In den Verhandlungen geht es sowohl um die Arbeitsbedingungen als auch um die Tabellenentgelte. Zwar bieten die Arbeitgeber eine Arbeitszeitreduzierung um 30 Minuten an. In Bezug auf das Tabellenentgelt droht mit dem Angebot jedoch ein Reallohnverlust für die Beschäftigten.
Weiterlesen: Brandenburg: Ver.di Streik am Freitag und Samstag betrifft den Nahverkehr
Insgesamt 426 Festmeter (Vorjahr 271) Laubholz verkaufte der Landesbetrieb Forst Brandenburg (LFB) bei seiner 35. Laubholzsubmission im Forstbetrieb Groß Schönebeck. Der Gesamterlös der Submission beträgt 364.506 Euro (Vorjahr 214.841). Der Durchschnittspreis lag mit 856 Euro (Vorjahr 791) pro Festmeter acht Prozent über dem Vorjahresergebnis, was ein sehr gutes Ergebnis darstellt. Bei der Submission, die dieses Jahr zum ersten Mal online durchgeführt wurde, konnten Kundinnen und Kunden aus dem In- und Ausland das wertvollste Laubholz aus der laufenden Holzerntesaison meistbietend kaufen.
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